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Schon gewusst? · 29 April 2006, 17:47

Badminton entwickelte sich aus dem altindischen Spiel “poona”. 1899 tragen die Männer ihre erste Meisterschaft (“All-England Championships”) aus, ein Jahr später geht das erste Frauen-Turnier über die Bühne. 1934 erfolgt die Gründung des internationalen Badminton-Verbands (IBF), dem inzwischen 130 Mitgliedsländer angehören.
Badminton ist eine Domäne der Südostasiaten und -asiatinnen. Auch bei Olympia gehen seit der Premiere 1992 in Barcelona 29 von 31 Medaillen in den südostasiatischen Raum. Nur den Dänen ist es mitunter gelungen, in die Phalanx der Spieler aus Indonesien, Südkorea, China und Malaysia einzudringen.
Nach Bronze von Thomas Stur-Lauridsen in Barcelona gelingt Poul-Erik Hoyer-Larsen 1996 die absolute Sensation. Der Mann, der vorher bei Weltmeisterschaften nicht über Platz fünf hinausgekommen ist, dringt überraschend ins Finale vor und besiegt dort den Chinesen Jiong Dong glatt in zwei Sätzen.

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